Skype zu verkaufen

Von am 13. Mai 2011 1 Kommentar 

Microsoft SkypeMicrosoft bittet zur Kasse

8,5 Milliarden hat sich Microsoft die Übernahme von Skype kosten lassen. Alle Analysten der Welt regen sich darüber auf und sagen, glatt um das Doppelte oder Vielfache überbezahlt.

Aber was wissen die schon? Microsofts Chefverkäufer Steve Ballmer hat sich das natürlich gut überlegt und einen genialen Plan, um Skype zu monetarisieren. Edition um Edition, bis zum letzten US-Cent. Auf die bewährte Weise, mit der bereits Windows 7 zum Verkaufsschlager wurde. Ein Produkt, viele Verpackungen und noch mehr Preise. Mehr Skype für jeden Geschmack und Geldbeutel.

Skype Editions

Einfallen ließen sich diese Verkaufsförderung Nitrozac & Snaggy von Joy of Tech. Die haben noch viele weitere kreative Ideen auf Lager in Comic Archives bis zurück ins Jahr 2000.

Abbildung: Geek Culture

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Kommentare

Eine Stellungnahme zu “Skype zu verkaufen”
  1. nur so sagt:

    Ebay wird sich in den Arsch beißen!!! ;)

    Die Erfinder von Skype können die Sektkorken wirklich knallen lassen:
    Die haben sich die Anwendung mehrfach bezahlen lassen – und das überteuert bzw. sogar extrem überteuert! – Ein genialer Coup von den Erfindern!

    Microsoft wollte scheinbar nicht gegen Google verlieren.
    Am Skype-Verkauf selber zurück zu verdienen kann nicht die eigentliche Strategie von Microsoft sein. – Das macht schliecht und einfach gar keinen Sinn!
    Viel mehr wollen die sicher ihr Windows phone 7 attraktiver machen, mit kostemlosen Chat- und Telefonie-Funktionen (Internat-Flat vorrausgesetzt). – Ob da die Carrier mitspielen?