Apple lässt Steve-Jobs-Figur verbieten

Von am 25. November 2010 1 Kommentar 

Steve Jobs Action-FigurDu sollst dir kein Bildnis von mir machen

Eine Action-Figur von Apple-CEO Steve Jobs stieß bei Fanboys und Medien auf größte Begeisterung: Lebensecht aufgestellt mit Jeans, Rollkragenpullover und iPhone. Zur Marke Apple passte auch der Preis von 79,90 US-Dollar plus Versand, dennoch liefen umgehend Bestellungen für die ersten 300 Nachbildungen des Apple-Gründers ein.

Hersteller MIC Gadget machte die Rechnung jedoch ohne Apple und die kalifornische Gesetzeslage. Das Angebot währte gerade zwei Tage bis zur kompromisslosen Forderung der Apple-Anwälte, Werbung und Verkauf umgehend einzustellen. Sie berufen sich dabei auf kalifornische Gesetze, die es verbieten, Name oder Aussehen einer Person ohne deren ausdrückliche Zustimmung zu nutzen.

Der Hersteller knickte ein und entschuldigte sich höflich bei Steve Jobs, Apple und der Anwaltskanzlei für alle entstandenen Unannehmlichkeiten. Dem folgte allerdings ein P. S. mit einem Vorschlag:

„Steve, können wir uns um eine Warenzeichen-Lizenz bewerben, um diese phänomenale Figur für all deine Apple-Fans herstellen zu können? Nur so ein Gedanke, vielleicht könnte Apple diese Figur in einem Set zusammen mit iPhone 4 anbieten …“

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • TwitThis



Kommentare

Eine Stellungnahme zu “Apple lässt Steve-Jobs-Figur verbieten”

Trackbacks

Was andere über diesen Beitrag sagen ...