Darf's ein Monitor mehr sein?

Von am 8. Oktober 2008  

Bei mir hängen schon drei dran und optional noch ein Beamer, kein Neid bitte. Den echten Nutzen weiterer Bildschirmflächen für Notebook oder Desktop-PC scheinen zunehmend mehr Anwender zu entdecken. Ein neuer 20,1-Zoll-Monitor von Mitsubishi verspricht den problemlosen Anschluss des Zweit- oder Drittmonitors per USB.

Das bringt eine Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln im Widescreen-Format, auch wenn kein weiterer DVI- oder VGA-Anschluss am Rechner verfügbar ist. Mitsubishis LCD-Monitor RDT201WDL setzt für die Koppelung per USB auf die Technik von DisplayLink, zu der Treiber von Windows sowie Mac OS X verfügbar sind. Im Monitor integriert ist zudem ein Ethernet-Anschluss sowie ein USB-Hub, um auch beim Notebook mehr Desktop-Feeling aufkommen zu lassen. Mitsubishi erklärt das zur „klugen Lösung für jeden Notebook-Benutzer, der mit nur einem Kabel die Notebook-Erfahrung in eine Desktop-Erfahrung verwandeln möchte“.

Das Verwandlungswunder, das laut Hersteller auch noch beim Energiesparen hilft, ist zunächst in Japan zu haben, Preis noch unbekannt.

(bk)

Marketwatch

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