Google – der Film

Von am 20. August 2010  

Nach Facebook kommen Google und seine Gründer auf die Leinwand

Mark Zuckerberg und seine Facebook-Mitgründer waren schon dran mit dem von David Fincher abgedrehten Film „The Social Network“. Michael Londons Groundswell Productions und Produzent John Morris sicherten sich jetzt die Rechte zur Verfilmung des Buchs von Ken Auletta: „Googled: The Ende of the World As We Know it“.

Das im letzten Herbst veröffentlichte Buch dient als Vorlage, um die filmische Geschichte der Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin zu erzählen. Im Mittelpunkt des Verfilmung soll stehen, wie Googles Gründer ihren Idealismus zu bewahren suchten („Du kannst Geld machen, ohne Böses zu tun“), während sich Google zu einem Unternehmen entwickelte, das allein im letzten Jahr 20 Milliarden US-Dollar an Werbeeinnahmen erzielte. Michael London, der mit dem erfolgreichen Independent-Film „Sideways“ bekannt wurde:

„Es geht um diese beiden jungen Typen, die ein Unternehmen schufen, das die Welt veränderte, und wie die Welt wiederum sie veränderte. Im Mittelpunkt steht dieses wundervolle Motto: Sei nicht böse. Ab einem gewissen Punkt in der Entwicklung eines so großen und mächtigen Unternehmens entstehen millionenfache Herausforderungen gegenüber dieser Vorgabe. Kann man seinen Prinzipien treu bleiben, wenn man so reich und mächtig wird, wie dieses Unternehmen inzwischen ist?“

Abbildung: Joi Ito / CC (Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page)

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