Internet Explorer verliert, Chrome gewinnt

Von am 4. Mai 2010  

Microsofts Browser-Marktanteile fallen unter 60 Prozent, während Open-Source-Browser weiter zulegen

Die von Net Applications erhobenen Zahlen beweisen den seit Jahren anhaltenden und ungebremsten Trend zu den Open-Source-Browsern. Sie basieren auf den Daten tausender Websites und ihrer millionenfachen Besucher.

Vor zwei Jahren holte Microsofts Webbrowser noch 75,94 Prozent, während die Open-Source-Alternative Firefox bereits auf 18,3 Prozent kam. Im April 2010 fiel der IE-Anteil unter 60 Prozent und damit auf einen Stand, den er zuletzt in den 1990er Jahren erreichte.

Zugleich kam Firefox auf 24,59 Prozent, immer noch mit leicht steigender Tendenz. Den stärksten Zuwachs aber hat Googles ebenfalls quelloffener Browser Chrome. Er war vor zwei Jahren noch nicht mit dabei und erreicht bereits 6,73 Prozent, lässt damit auch Apples Safari klar hinter sich. Safari kam im April auf 4,72 Prozent, gefolgt von Opera mit 2,30 Prozent und Opera Mini mit weiteren 0,79 Prozent – und es gibt noch 0,86 Prozent „sonstige“ Browser.

Grafik: Net Applications

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